Schlaf-Hubdächer Pro + Contra

Das Schlaf-Hubdach wird umgangssprachlich meist als Aufstelldach bezeichnet. Dadurch fehlt die Unterscheidung zum Hubdach. Wir verwenden meist den präziseren Begriff Schlaf-Hubdach statt Aufstelldach. Das Schlaf-Hubdach besteht aus einer GFK-Dachschale, die auch in Wagenfarbe lackiert werden kann. Hier kann ein Bett von ca. 110 cm (VW T4) bis 135cm (Opel Vivaro) Breite montiert werden.

Die Schlaf-Hubdächer werden schräg aufgestellt. Je nach Modell sind sie vorne oder hinten aufzustellen. Standard ist das vorne aufzustellende Dach. Je nach Fahrzeugtyp beträgt die Innenraumhöhe ca. 180-240cm. Das Dach ist meistens mit bis zu drei Fenstern ausgestattet, davon zwei mit Moskitonetzen und eins mit Zeltfolie. Alle Fenster sind verdunkelbar.
Für die Schlaf-Hubdächer gibt es ein umfangreiches Zubehörprogramm:

  • Solarpanel
  • Glashebedach für Reimo Schlaf-Hubdächer
  • Schwanenhalslampe im Dachbereich
  • Aktivschienensystem für den bequemen Dachtransport von Surfbrettern o.ä.
  • Dachmütze zum Schutz des Zeltbalgs

Gute Gründe für ein Schlaf-Hubdach

  • Stehhöhe bei Bedarf
  • tiefgaragentauglich
  • Bessere Seitenwindunempfindlichkeit
  • Bessere Lüftungsmöglichkeit
  • Flexiblere Nutzung als Freizeitfahrzeug
  • zusätzliche Schlafmöglichkeit im Dachbereich

Dachlasten

Auf den meisten Schlafdächern können Sie Lasten bis ca. 35 kg transportieren. Wir bieten hierzu ein C-Profil-Schienenystem an, das auf dem das Schlaf-Hubdach befestigt wird. Darauf können dann Querstreben festgeschraubt werden, die als Dachträger dienen auf die dann spezielle Halter für Surfbretter, Kajaks etc. befestigt werden. Beim VW T4 trägt das C-Profil-Schienensystem nicht auf, bei anderen Modellen max. 2cm